Unsere Schule soll noch nachhaltiger werden...
...das betrifft nicht nur die Umwelt, sondern auch sehr viele andere Bereiche des Zusammenlebens auf unserer Erde. Wir mögen das Leben auf unserer Erde und wünschen uns, dass noch mehr Menschen es so genießen können wie wir. Außerdem sollen auch zukünftige Generationen ein gutes Leben haben.
Um unseren Teil - als Schule - beizutragen, versuchen wir in unserer Schulgemeinschaft die von der UN verabschiedeten 17 Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Momentan können wir noch nicht alle Ziele gleichermaßen umsetzen. Dennoch haben wir es bereits geschafft am 11.04.24 als Schule der Nachhaltigkeit ausgezeichnet zu werden.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, klicken Sie auf die einzelnen Bilder.
KEINE ARMUT | KEIN HUNGER | GESUNDHEIT UND WOHLERGEHEN |
HOCHWERTIGE BILDUNG | GESCHLECHTERGLEICHHEIT | SAUBERES WASSER UND SANITÄRE ANLAGEN |
BEZAHLBARE UND SAUBERE ENERGIE | MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT UND WIRTSCHAFTSWACHSTUM | INDUSTRIE, INNOVATION UND INFRASTRUKTUR |
WENIGER UNGLEICHHEITEN | NACHHALTIGE STÄDTE UND GEMEINDEN | NACHHALTIGER KONSUM UND PRODUKTION |
MASSNAHMEN ZUM KLIMASCHUTZ | LEBEN UNTER WASSER | LEBEN AN LAND |
FRIEDEN, GERECHTIGKEIT UND STARKE INSTITUTIONEN | PARTNERSCHAFTEN ZUR ERREICHUNG DER ZIELE |
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Ausgezeichnetes Engagement: Lindenschule Riegelsberg gewinnt Heinz-Merkel Plakette 2025 und Naturius-Preis 2026
In diesem Schuljahr haben die Viertklässlerinnen und Viertklässler ein besonderes Tierschutzprojekt ins Leben gerufen. Unter dem Titel „Wenn die Nacht erwacht – Schutz für Igel und Fledermaus“ widmeten sie sich zwei heimischen Tierarten, die oft übersehen werden, obwohl sie für unsere Natur unverzichtbar sind.
Mit ihrem Engagement überzeugten die Kinder sogar die Jury der Tierschutzstiftung Saar: Für ihr Projekt wurden sie mit der Heinz-Merkel Plakette 2025 ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt Projekte, die sich in herausragender Weise für Tiere und Umwelt einsetzen – ein großer Erfolg für unsere Viertklässler.
Doch damit nicht genug: Die Kinder dürfen sich über eine weitere Auszeichnung freuen. Die Globus-Stiftung teilte mit, dass die Schule zu den Gewinnern des Naturius-Preises 2026 gehört.
In der Begründung heißt es, dass das Projekt eindrucksvoll zeige, wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein bereits im Grundschulalter lebendig und wirkungsvoll vermittelt werden können. Die Stiftung würdigt damit das Engagement der Kinder, die sich intensiv mit dem Schutz nachtaktiver Tiere, ihren Lebensräumen und den Herausforderungen unserer Umwelt auseinandergesetzt haben.
Als Preis erhält die teilnehmende Klasse einen Workshop „Waldentdecker und Naturforscher“, durchgeführt von der erfahrenen Waldpädagogin Britta Groß. Die Kinder dürfen sich auf einen spannenden Tag im Wald freuen, an dem sie Naturphänomene erforschen, Tiere und Pflanzen entdecken und ihr Wissen über ökologische Zusammenhänge vertiefen.
Igel und Fledermäuse sind nachts unterwegs und leisten Erstaunliches: Eine einzige Fledermaus kann in einer Nacht bis zu 4.000 Insekten fressen, und der Igel ist ein wertvoller Gartenhelfer, der Schnecken und Raupen vertilgt. Die Kinder wollten dafür sorgen, dass diese Tiere besser geschützt werden und dass mehr Menschen verstehen, wie wichtig sie für unser Ökosystem sind.
Was sie gemacht haben
Die Viertklässler haben sich Schritt für Schritt in das Thema hineingearbeitet und dabei viel gelernt – und noch mehr bewegt:
• Sie informierten sich gründlich über Igel und Fledermäuse, schrieben eigene Texte und gestalteten Plakate.
• Ein Fledermauskundler besuchte die Klassen und beantwortete zahlreiche Fragen.
• Die Kinder entwickelten einen Flyer, der am Infostand verteilt wurde und sogar in der Riegelsberger Wochenpost erschien.
• In Gruppen bauten und bemalten sie Igelhäuser und Fledermauskästen, damit die Tiere sichere Rückzugsorte finden.
• Diese Häuschen und Kästen wurden anschließend an einem Infostand verkauft.
• Der Stand durfte auf dem Gelände des WASGAU Marktes Riegelsberg aufgebaut werden – ein herzliches Dankeschön an Marktleiter Herrn Klesen.
Was sie erreicht haben
Durch den Verkauf der selbstgebauten Häuschen und Kästen kamen 600 Euro zusammen. Die Kinder entschieden selbst, wohin das Geld gehen soll. Sie wählten zwei Einrichtungen aus, die sich besonders für Tiere in Not einsetzen:
• 300 Euro an die Zentrale Wildvogelauffangstation des Saarlandes
• 300 Euro an das Tierheim Saarbrücken
Damit unterstützen die Viertklässler Organisationen, die verletzten und hilfsbedürftigen Tieren helfen – ein Ergebnis, auf das sie sehr stolz sein können.
Ein Projekt, das zeigt, wie viel Kinder bewegen können
Dieses Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Mut, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein in Kindern steckt. Sie haben nicht nur gelernt, wie wichtig Igel und Fledermäuse für unsere Natur sind, sondern auch, dass schon kleine Taten Großes bewirken können.
Bezug zu den Nachhaltigkeitszielen (SDGs)
Das Projekt macht sichtbar, wie Kinder durch praktisches Tun einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung leisten können. Ihr Einsatz für Igel und Fledermäuse berührt mehrere Nachhaltigkeitsziele der UN.
SDGs, die im Rahmen des Projekts besonders deutlich umgesetzt wurden
SDG 4 – Hochwertige Bildung
Die Kinder eigneten sich Wissen über Igel und Fledermäuse an, führten Recherchen durch, arbeiteten mit einem Experten zusammen und gestalteten eigene Informationsmaterialien. Dadurch entwickelten sie ein tiefes Verständnis für ökologische Zusammenhänge und lernten, Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen.
SDG 15 – Leben an Land
Durch den Bau von Igelhäusern und Fledermauskästen leisteten die Kinder einen direkten Beitrag zum Schutz heimischer Arten. Das Projekt stärkt Lebensräume, fördert Biodiversität und zeigt, wie wichtig der Erhalt lokaler Ökosysteme ist. ➡️ SDG 15 bildet den Kern des gesamten Projekts.
SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
Die Zusammenarbeit mit dem WASGAU Markt, der Wildvogelauffangstation und dem Tierheim Saarbrücken verdeutlicht, wie nachhaltige Entwicklung durch Kooperation gelingt. Die Kinder erfuhren, dass gemeinsames Handeln – Schule, Öffentlichkeit und Institutionen – echten Mehrwert für Tiere schafft.
Weitere SDGs, die im Verlauf des Projekts indirekt berührt wurden
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Der Schutz von Fledermäusen und Igeln trägt langfristig zu stabilen, naturnahen Lebensräumen bei. Da Fledermäuse große Mengen an Insekten fressen und Igel Schädlinge reduzieren, profitieren auch Menschen von einem ausgeglichenen Ökosystem.
SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden
Durch den Bau von Unterschlüpfen und die Sensibilisierung der Bevölkerung wurde gezeigt, dass auch Wohngebiete wertvolle Lebensräume für Wildtiere sein können. Das Projekt fördert ein Bewusstsein für tierfreundliche und ökologische Gestaltung im direkten Lebensumfeld.
SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz
Igel und Fledermäuse reagieren empfindlich auf Umweltveränderungen. Indem die Kinder Schutzmaßnahmen entwickelten und über die Bedeutung dieser Tiere aufklärten, leisteten sie einen indirekten Beitrag zur Stabilität lokaler Ökosysteme im Klimawandel.
--> Hier gelangen Sie zum Artikel im Wochenspiegel.
Wie unsere Kinder 11 SDGs mit Leben füllten – April 2024
In der Woche vom 22. bis 26. April 2024 stand die Lindenschule ganz im Zeichen der Projektwoche „Gesunde Ernährung und nachhaltiger Konsum“. Fünf Tage lang beschäftigten sich alle Kinder mit Themen, die eng an unsere Schwerpunkte im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) anknüpfen.
Zum Auftakt konnten die Kinder aus elf verschiedenen Workshops wählen. Die Angebote reichten von fair gehandelter Schokolade, regionalen Lebensmitteln auf dem Bauernhof und Farben aus Naturmaterialien über Getreideverarbeitung und gesunde Alternativen zu Energydrinks bis hin zu kreativen Upcycling Projekten wie dem Nähen von Kuscheltieren aus alten Stoffen. Auch Artenvielfalt (Insektenhotels), Tierhaltung (Hühner und Eier) und künstlerisches Arbeiten mit Naturmaterialien spielten eine wichtige Rolle.
Die Kinder setzten sich nicht nur theoretisch mit dem Thema auseinander, sondern wurden selbst aktiv: Sie experimentierten, stellten eigene Produkte her, führten kleine Forschungen durch, besuchten Betriebe und überlegten, wie ihr eigenes Verhalten Umwelt und Gesundheit beeinflusst. Dabei entwickelten sie wichtige Kompetenzen wie Selbstwirksamkeit, kritisches Denken, Perspektivwechsel und verantwortungsbewusstes Handeln.
Von Mittwoch bis Freitag arbeiteten die Klassen im Klassenverband weiter am Thema und bereiteten gleichzeitig das Schulfest vor. Es wurde gebastelt, gekocht, geprobt und gestaltet – immer mit dem Blick darauf, Ressourcen sinnvoll zu nutzen und Materialien wiederzuverwenden.
Schulfest mit dem Musical „Der besondere Schatz“
Am 27. April 2024 feierten wir gemeinsam unser Schulfest. Ein besonderer Höhepunkt waren die beiden Aufführungen unseres Schulmusicals „Der besondere Schatz“. 500 Zuschauerinnen und Zuschauer füllten die Turnhalle bis auf den letzten Platz und waren beeindruckt von dem, was die 168 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren auf die Bühne brachten.
Das Musical erzählt die Geschichte von unserem Schulmaskottchen Linus, das sich nach dem Start in die Grundschule einsam fühlt und sich auf die Suche nach einem Schatz macht. Auf seinem Weg findet er neue Freunde – und erkennt am Ende, dass wahre Freundschaft der größte Schatz ist. Die Botschaft des Stücks spiegelt zentrale Werte unserer Schule wider: Miteinander, Respekt und Zusammenhalt.
Zwischen den beiden Aufführungen präsentierten die Kinder stolz die Ergebnisse ihrer Workshops. Besucherinnen und Besucher konnten erleben, wie vielfältig nachhaltiges Lernen sein kann: selbst hergestellte Produkte, kreative Kunstwerke, kleine Experimente, Dokumentationen und vieles mehr. Viele der Produkte wurden verkauft oder konnten probiert werden – von selbst gemahlenem Getreide über Schokoladenprojekte bis hin zu vegetarischen Köstlichkeiten.
Auch kulinarisch blieb das Fest dem Gedanken der Nachhaltigkeit treu. Statt des üblichen Grillangebots erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches vegetarisches Menü, das mit frischen Zutaten und kreativen Ideen überzeugte. Viele Besucherinnen und Besucher waren überrascht, wie vielfältig und köstlich vegetarische Küche sein kann – und griffen begeistert zu. Das Angebot umfasste eine bunte Auswahl an Speisen: Gemüsesticks, Gemüsewaffeln, Gemüsemuffins, Pizzateilchen, Blätterteighäppchen, Käse- und Mozzarellaspieße, Obstspieße, Brezeln sowie klassischer trockener Kuchen.
Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulalltag
Die Woche hat deutlich gezeigt, wie stark Bildung für nachhaltige Entwicklung unseren Schulalltag prägt und wie aktiv die Kinder diese Werte mitgestalten.
• Handlungsorientiert durch praktische Projekte, bei denen die Kinder selbst tätig werden.
• Partizipativ durch die freie Wahl der Workshops – ein Angebot wurde sogar gestrichen, weil es von den Kindern nicht gewählt wurde.
• Alltagsnah durch regionale Bezüge und konkrete Konsumentscheidungen.
• Gemeinschaftlich durch das gemeinsame Schulfest und das Musical mit der Hauptfigur Linus, unserem Schulmaskottchen.
• Zukunftsorientiert durch die Stärkung nachhaltiger Kompetenzen, die weit über die Projektwoche hinauswirken.
Die Kinder haben nicht nur gelernt, was nachhaltiger Konsum bedeutet, sondern vor allem, wie sie selbst aktiv dazu beitragen können.
Wir danken allen Eltern, Helferinnen und Helfern sowie unseren Kooperationspartnern für ihre Unterstützung. Ohne dieses Engagement wäre eine so vielfältige und lebendige Projektwoche nicht möglich gewesen.
Bezug zu den Nachhaltigkeitszielen (SDGs)
Die Vielfalt der Workshops, Projekte und Aktionen zeigt, wie umfassend nachhaltiges Lernen sein kann. Viele Inhalte unserer Projektwoche spiegeln zentrale Nachhaltigkeitsziele der UN wider. Die folgende Übersicht macht sichtbar, welche SDGs wir besonders stark aufgegriffen haben und welche zusätzlich berührt wurden.
SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen
Die Kinder beschäftigten sich intensiv mit gesunder Ernährung, der Wirkung von Zucker und Energydrinks sowie mit frischen, regionalen Lebensmitteln. Durch praktische Erfahrungen – vom Kochen bis zum Probieren – wurde deutlich, wie Ernährung das eigene Wohlbefinden beeinflusst. Das vegetarische Schulfestmenü zeigte zudem, wie gesund und vielfältig fleischfreie Küche sein kann.
SDG 4 – Hochwertige Bildung
Die gesamte Projektwoche war ein Beispiel für gelebte Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Kinder lernten handlungsorientiert, forschend und kreativ. Sie entwickelten Kompetenzen wie kritisches Denken, Selbstwirksamkeit, Perspektivwechsel und verantwortungsbewusstes Handeln. Die freie Wahl der Workshops stärkte Partizipation und Eigenverantwortung.
SDG 12 – Nachhaltiger Konsum und Produktion
Die Kinder erfuhren, wie Produkte entstehen, welche Ressourcen dafür benötigt werden und wie sie selbst nachhaltiger konsumieren können. Upcycling Projekte, regionale Lebensmittel, eigene Produktentwicklung und bewusste Konsumentscheidungen standen im Mittelpunkt. Das vegetarische Menü setzte ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Ernährung.
SDG 15 – Leben an Land
Workshops zu Insektenhotels, Artenvielfalt, Tierhaltung und Naturmaterialien machten deutlich, wie wichtig der Schutz von Lebensräumen ist. Die Kinder lernten, wie sie selbst Lebensräume schaffen und erhalten können – etwa durch Nisthilfen, bewusste Ernährung oder den achtsamen Umgang mit Tieren.
SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
Die Projektwoche lebte von der Zusammenarbeit mit Eltern, Betrieben, Kooperationspartnern und der gesamten Schulgemeinschaft. Exkursionen, gemeinsame Aktionen und das große Schulfest zeigten, wie nachhaltige Entwicklung nur gemeinsam gelingen kann.
Weitere SDGs, die im Verlauf der Woche indirekt berührt wurden
SDG 5 – Geschlechtergleichheit
Alle Kinder konnten frei wählen, welche Workshops sie besuchen wollten. Dadurch wurden Rollenbilder aufgebrochen und Interessen unabhängig vom Geschlecht gestärkt.
SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
Im Zusammenhang mit Lebensmittelproduktion, Landwirtschaft und Konsum wurde thematisiert, wie viel Wasser für bestimmte Produkte benötigt wird und wie bewusste Entscheidungen Wasserressourcen schützen können.
sind. Die Kinder lernten, dass Energieverbrauch nicht nur Strom betrifft, sondern in jedem Produkt „mitsteckt“.
SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Der Workshop zu fair gehandelter Schokolade zeigte, wie Arbeitsbedingungen weltweit mit unserem Konsum zusammenhängen. Die Kinder erfuhren, warum faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktionsweisen wichtig sind.
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Globale Lieferketten, Fairtrade und Konsumentscheidungen machten deutlich, wie Ungleichheiten entstehen – und wie bewusster Konsum zu mehr Gerechtigkeit beitragen kann.
SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden
Regionale Lebensmittel, kurze Transportwege, Wiederverwendung von Materialien und ein ressourcenschonendes Schulfest zeigten, wie nachhaltiges Handeln im Alltag einer Gemeinde aussehen kann.
SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz
Vegetarische Ernährung, Upcycling, regionale Produkte und bewusster Konsum tragen direkt zur Reduktion von CO₂ Emissionen bei. Die Kinder verstanden, wie ihr Verhalten das Klima beeinflusst und wie sie selbst aktiv zum Klimaschutz beitragen können.
Lindenschule erhält Auszeichnung für herausragendes Engagement beim Thema Nachhaltigkeit
Am 30. Oktober 2024 wurde die Lindenschule für ihr außergewöhnliches Engagement im Bereich Nachhaltigkeit im Rahmen des Saarländi-schen Unternehmertages geehrt. Die Vereinigung Saarländischer Unternehmerverbände (VSU) hatte im Vorfeld einen Film über die umfas-senden Bemühungen der Lindenschule in Auftrag gegeben, der bei der Verleihung als Laudatio gezeigt wurde. Der Film hob die integrativen Ansätze der Schule hervor, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in der gesamten Schulgemeinschaft umzusetzen.
Besondere Erwähnung fanden dabei Projekte wie die Kinderkonferenz, der Schulgarten, das Leitbild der Schule sowie weitere nachhaltige Initiativen. Die Auszeichnung unterstreicht die kontinuierliche Arbeit und das Engagement der gesamten Schulgemeinschaft.
Im April diesen Jahres wurde die Lindenschule bereits als "Schule der Nachhaltigkeit" ausgezeichnet. Diese Anerkennung spiegelt die unermüdlichen Anstrengungen und das Engagement der Lehrkräfte und vor allem der Kinder wider, die sich aktiv für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.
Den erhaltenen Geldpreis möchten wir für weitere BNE-Projekte (Bildung für nachhaltige Entwicklung) im kommenden Jahr nutzen, die dank des Gewinns allen Kindern zugutekommen. Einen Anfang macht unser Projekt zum Thema "Kinder stark machen" im Rahmen der Projektwoche im Schuljahr 2024-2025.
Wir sind stolz auf diese Erfolge und freuen uns darauf, weiterhin einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft zu leisten.
Quelle: "VSU – Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft 2024"
Quelle: "VSU – Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft 2024"