Alle Beteiligten setzen sich für die Erreichung einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen, die Verringerung der Nahrungsmittelverschwendung, die Verringerung der Abfallaufkommens, die Ermutigung von Unternehmen zur Einführung nachhaltiger Verfahren, die Förderung einer nachhaltigen Beschaffung im öffentlichen Sektor, die Sicherstellung der Verbreitung von Informationen über und des Bewusstseins für nachhaltige Entwicklung sowie die Unterstützung von Entwicklungsländern bei einem Übergang zu nahhaltigeren Konsum- und Produktionsmustern ein.
Die Klasse 2.1 führte das Projekt „Zu gut für die Tonne“ im Zusammenhang mit dem EU‑Schulprogramm durch. Im Rahmen dieses Projekts setzte sich die Klasse intensiv mit der Wertschätzung von Lebensmitteln auseinander. Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei spielerisch, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist und wie man Lebensmittelverschwendung vermeiden kann. Mit viel Begeisterung beschäftigten sie sich mit Herkunft, Lagerung und Nutzung von Lebensmitteln. Das Projekt hat allen gezeigt, wie wertvoll unsere Lebensmittel sind und wie jede und jeder im Alltag dazu beitragen kann, sie zu schützen.
Das EU‑Schulostprogramm fördert damit nicht nur den Zugang zu frischem Obst und Gemüse, sondern unterstützt auch ein grundlegendes Verständnis für nachhaltige Konsummuster. Durch die Verbindung von praktischen Erfahrungen und begleitenden Unterrichtsinhalten wird deutlich, wie verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmitteln im Alltag aussehen kann und warum es wichtig ist, Ressourcen bewusst zu nutzen.
Wir haben mit der Umwelt-AG den Unverpackt-Laden besucht. Hier gibt es alle Lebensmittel lose und man kann sich diese in eigene Dosen oder Beutel abfüllen. An der Kasse wird dann alles gewogen und bezahlt. Die Schülerinnen und Schüler hatten eigene Gefäße mitgebracht und so konnte sich jeder eine Kleinigkeit kaufen.
Die Nachmittagsbetreuung unserer freiwilligen Ganztagsschule bezieht ihr Essen von der Firma apetito. Diese schreibt Nachhaltigkeit in ihrer Firmenphilosophie groß und baut Produktion und Handel auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales) auf. Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.